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"Klimagesunde" Ernährung auch im Saarland

Im Zuge der Bemühungen um die Energiewende in der Bundesrepublik Deutschland hat auch das Saarland energiepolitische Ziele.

Das saarländische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr schreibt auf seiner Internetseite: "Auch im Saarland sollen erneuerbare Energien in Zukunft eine noch größere Rolle spielen, die Potenziale der Stromproduktion durch Wind-, Solar- und Biomassekraft sind groß. Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energiewende setzt die saarländische Landesregierung auf das 20/20-Ziel: Bis zum Jahr 2020 sollen 20 Prozent des Stroms aus regenerativen Energien erzeugt werden - und zwar sicher und bezahlbar für Verbraucher und Industrie." (www.saarland.de/104846.htm)
Der Aspekt, den wir für Sie unlängst anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin beleuchtet haben, passt in diesen Zusammenhang. Beim Saar-Wirtschaftsministerium wird im Internet unter der Kapitelüberschrift "Klimagesunde Ernährung" die Frage "Was hat meine Ernährung mit Klimaschutz zu tun?", wie folgt beantwortet: "Rund 20 Prozent der CO2-Emissionen gehen in Deutschland auf das Konto der Ernährung. Wie wir essen, das hat weitreichende Auswirkungen auf den Ressourcenverbrauch, die Umwelt, das Klima, den globalen Wasser- und Landverbrauch, die Welternährungslage und nicht zuletzt auf die Tiere in der weitgehend industrialisierten Landwirtschaft. Eine besonders positive Wirkung erzielt, wer weniger tierische Lebensmittel (vor allem Fleisch) und stattdessen mehr Obst und Gemüse isst. Wer von der üblichen Durchschnittsernährung komplett auf vegetarische Kost umsteigt, reduziert die Treibhausgase etwa um die Hälfte." 
Ähnlich wie wir in unserem vorherigen Artikel, schränkt das Ministerium jedoch ein: "Zugegeben - eine Ernährung ganz ohne Fleisch ist nicht jedermanns Sache. Wer aber seine täglichen Essgewohnheiten auf den Prüfstand stellt und mit der folgenden Checkliste für eine klimagesunde Ernährung abgleicht, kann schon heute damit starten: praktizierter Klimaschutz vom Frühstück bis zum Abendbrot - und die eigene Gesundheit profitiert auch davon." Auf der erwähnten Checkliste finden sich dann diese Tipps: "Weniger tierische, mehr pflanzliche Lebensmittel; ökologisch erzeugte Lebensmittel; mehr Erzeugnisse aus der Region; saisonales, den Jahreszeiten angepasstes Obst und Gemüse; fair produzierte Lebensmittel; frische Produkte statt Tiefkühlkost; keine Verschwendung von Lebensmitteln; zum Einkaufen besser mit dem Fahrrad oder zu Fuß." (www.saarland.de/104848.htm)
Zusätzlich stellt das Ministerium ein pdf-Dokument mit ausführlicheren Hinweisen, Tipps und Hintergründen zur Verfügung. Es kann eine interessante Lektüre und eine Handreichung sein: Für Lehrer, Eltern und alle, die sich über ihre Essgewohnheiten und deren Zusammenhang mit dem Weltklima Gedanken machen… (www.saarland.de/dokumente/thema_COzwo/8-9_Infoblatt-Ernaehrung.pdf)


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