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Bescheid wissen ist nicht alles

Kennen Sie den Spruch: "Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es!"

Er wird Erich Kästner zugeschrieben. Damit ist viel gesagt. Denn wissen, was gut ist, heißt noch lange nicht, es auch zu machen! Beispiele dafür finden Sie in Ihrem Alltag zuhauf: Wer raucht oder zu viel Alkohol trinkt oder zu viel Süßigkeiten isst, weiß meistens genau, dass das nicht gesund ist. Wer darüber informiert ist, dass alte Haushaltsgeräte und Heizungen viel mehr Energie verbrauchen als neue Modelle, die alten aber trotzdem weiter betreibt, tut seinem Geldbeutel und dem Klima keinen Gefallen - obwohl er es eigentlich besser weiß. Und wer Elektrogeräte am Netz lässt, ohne sie wirklich zu nutzen, verschwendet unnötig Energie und schädigt indirekt das Klima.
Warum erzählen wir Ihnen das? Darum: Es genügt nicht Bescheid zu wissen, wie es um den Klimawandel bestellt ist, und den Zusammenhang von persönlichem Verbrauch, Kostenentwicklung und Klimaschädigung zu kennen. Vieles, wenn auch längst nicht alles, haben wir selbst in der Hand. Sicherlich tun sehr viele von uns auch schon sehr viel für den Klimaschutz, haben ihre Nutzungsgewohnheiten umgestellt, sind aufmerksam geworden fürs Energiesparen und den Umweltschutz und geben Kindern ein gutes Vorbild ab.
Dennoch gilt: Es gibt immer noch eine Menge Energie-Einsparpotential, auch (und vielleicht sogar gerade dann) wenn Sie schon viel wissen. Deswegen lohnt es sich nach wie vor für jede und jeden, Energiespartipps zu bekommen - nicht nur von Ihren Stadtwerken. Selbst wenn Sie dadurch nicht immer etwas wirklich Neues erfahren, können Sie anhand solcher Tipps überprüfen, wie viel Sie von den Empfehlungen bereits beherzigen bzw. in Ihren Alltag eingebaut haben. Und mitunter erfährt man noch etwas, das man nicht wusste; jedenfalls wird man von einem guten Tipp nicht dümmer, auch wenn man ihn schon kennt. 
Kleiner Test: Gebrauchen Sie Ihren Verstand und Ihre Sinne und halten Sie mal kurz inne: Gibt es da nicht Geräusche im Heizsystem, die andeuten, dass eine Entlüftung fällig ist. Oder liegen da nicht irgendwo Zeitungen auf dem Heizkörper, wodurch die Luftzirkulation behindert wird? Brennt da am Drucker oder Fernseher oder DVD-Player nicht ein kleines Lämpchen, das die unnötige Stand-by-Bereitschaft anzeigt? Haben Sie für Ihren Tee nur so viel Wasser heiß gemacht, wie Sie wirklich brauchten? Und steht da nicht ein Fenster auf Kippe? - Achten Sie mal darauf, wie viel Sie in Ihrem Alltag wider besseres Wissen tun oder lassen. Wir erlauben uns, Sie auch weiterhin auf solche Dinge aufmerksam zu machen. Es ist in Ihrem Sinne.


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